
Eine fundierte Daseinsvorsorge im Gesundheitswesen ist für alle Erkneranerinnen und Erkneraner sehr wichtig. Als Mittelzentrum ist es natürlich unerlässlich notwendig, dass Erkner auch zukünftig als Anlaufpunkt für Infrastrukturangebote und der Versorgung von Gesundheitsdienstleistungen dient.
Als gute Basis dafür setzen wir uns auch auf kommunaler Ebene für die Durchsetzung der solidarischen Bürgerversicherung ein, in die alle nach ihrer Leistungsfähigkeit einzahlen sollen. Alle sollen nach Höhe ihres Gesamteinkommens zur Finanzierung des Gesundheitswesens beitragen, und alle erhalten die medizinisch notwendigen Dienstleistungen.
Mit mehr Effizienz und Kontrolle sind Kosten einzusparen, nicht bei den Leistungen, denn die werden von allen gebraucht!!
Zudem ist das Gesundheitssystem für Erkner von wirtschaftlicher Bedeutung als Arbeitgeber.
Und ich mache mich dafür stark, dass in unserer gesamten Region medizinische Einrichtungen erhalten und gestärkt werden, unterstütze Initiativen für den Erhalt und Ausbau der ambulanten Versorgung im Landkreis Oder-Spree. Die vier Krankenhäuser im Landkreis in Woltersdorf, Bad Saarow, Beeskow und Eisenhüttenstadt sollen sich entsprechend ihrer Schwerpunkte gut weiterentwickeln. Die Modellprojekte „Pflegestützpunkt“ im Landkreis Oder-Spree (Eisenhüttenstadt und Erkner) sind wichtig und ich setze mich natürlich für einen weiteren Ausbau ein.
Auch eine wichtige Sache ist es, die Aufklärungsarbeit für junge Menschen, bezüglich einer gesunden Lebensführung zu verstärken, und die Bürgerinnen und Bürger zur Nutzung der vielfältigen Vorsorge-Angebote anzuregen.
Andrea Kirsch, Kandidatin zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung Erkner

