Radwege als Beitrag zum Umweltschutz

Veröffentlicht am 24.02.2021 in Verkehr

Die Eröffnung der Autofabrik im brandenburgischen Grünheide ist im Sommer dieses Jahres geplant. Ein wichtiges Signal in der Coronakrise, in die Arbeitsplätze auch in der Industrie in Gefahr sind.
Elektromobilität ist unsere Zukunft und gut für die Umwelt. Gut für die Umwelt ist selbstverständlich Fahrrad fahren. Deshalb schlagen kommunale Vertreter einen Radschnellweg vom Bahnhof Erkner über den Ortsteil Karutzhöhe unter Nutzung der Trasse der „alten Poststraße“ über eine vorhandene Autobahnbrücke zur Tesla-Fabrik vor. Weitere mögliche Trassen für Radschnellwege sind Richtung Fürstenwalde vorhanden und sollten geprüft werden.
Ich frage die Landesregierung: Wird beim Konzept für Radschnellwege im Land Brandenburg die Anbindung an die Tesla-Fabrik in Grünheide einbezogen?

Verkehrsminister Beermann: Die Bedeutung von Radschnellwegen in einem Flächenland wie Brandenburg ist unbestritten. Gegenwärtig arbeitet das Ministerium an einer Potentialanalyse für das ganze Land. Im 2. Quartal werden wir näheres wissen. Erst dann können wir Schritte zu einer geeigneten Umsetzung in die Wege leiten. Dazu gehören auch Radwege in der Region von Erkner.