Gute Nachricht: Tesla kann weiter bauen

Veröffentlicht am 21.02.2020 in Wirtschaft

Arbeitsplätze in der Industrie sind eine entscheidende Grundlage unseres Wohlstandes in Deutschland und in Brandenburg. Und Elektrofahrzeuge sind eine Voraussetzung für eine umweltgerechte Mobilität. Deshalb ist der Standort Tesla bei Grünheide so wichtig für uns. Jörg Vogelsänger (MdL) berichtet.
 

Die geplante Fabrik des amerikanischen E-Mobil-Herstellers Tesla in unserer Region ist das wichtigste Vorhaben seit Jahrzehnten. Die SPD Erkner – Gosen-Neu Zittau will den Menschen in unserer Region Perspektiven bieten und unterstützt deshalb das Vorhaben ausdrücklich.

Wir brauchen keine willkürlichen Demonstrationen und Klagen gegen alles. Das Vorhaben ist bei unserem Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) und den Genehmigungsbehörden in guten Händen. Das wurde auch durch das Urteil des Oberverwaltungsgericht Berlin/Brandenburg bestätigt. Der Versuch der grünen Liga, das Projekt zu stoppen, ist gescheitert. Teile der grünen Bewegung müssen die Frage beantworten, was sie eigentlich wollen und ob sie legitimiert sind.

Bei dem Wald in Freienbrink handelt es sich um erntereife Kiefern-Plantagen, die Papier liefern sollen. Die Bäume des "Holzackers" werden übrigens nachgepflanzt, als Waldgebiet. Denn laut Waldgesetz sind die gefällten Bäume mindestens 1:1 zu ersetzen. Tesla hat sich zu deutlich mehr verpflichtet.

Für Sozialdemokraten ist Elektromobilität eine richtige Antwort auf die Herausforderungen des Klimawandels. Die geplante Tesla Fabrik wird hier einen wichtigen Beitrag leisten.

Jörg Vogelsänger

Mitglied des Landtags Brandenburg. Vorsitzender der SPD Erkner – Gosen-Neu Zittau

Jan Landmann

SPD Fraktionsvorsitzender in der Stadtverordnetenversammlung Erkner

 

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