15.02.2015 in Stadtverband

Für eine bunte, lebenswerte und vielfältige Stadt

 

Als ich im Jahr 1991 nach Erkner zog, war Erkner eine graue Schlafstadt mit wenig Freizeitangeboten für seine Bewohner. Dies hat sich zum Glück geändert. Heute ist Erkner bunt und hält eine Vielzahl von Freizeitangeboten für seine Bewohner bereit. Dies zu erhalten und auszubauen bewegte mich im vergangenen Jahr als parteiloser Bürger auf der Liste der SPD für die Stadtverordnetenversammlung zu kandidieren. Ich wurde gewählt und konnte somit am 10. Februar 2015 zum ersten Mal über den Haushalt der Stadt mitbeschließen. Einen ausgeglichenen Haushalt mit Investitionen in die Zukunft. 

11.02.2015 in Stadtverband

Solide Haushaltspolitik für ein zukunftssicheres Erkner

 

Der Haushalt ist die finanzielle Grundlage des kommunalpolitischen Geschehens in unserer Stadt. In ihm wird festgeschrieben, was die Kommune im nächsten Jahr tut und wofür sie Geld ausgeben will. Dabei ist ein ausgeglichener Haushalt, wie er in Erkner seit vielen Jahren besteht, die Grundvoraussetzung für aktives Handeln, denn nur auf diese Grundlage kann über neue oder erweiterte Maßnahmen und Leistungen diskutiert werden.

In Verbindung mit dem positiven vorläufigen Jahresabschluss für das Jahr 2014, wie er in der 4. Stadtverordnetenversammlung in Aussicht gestellt wurde (voraussichtlich ca. 300 Tausend EUR im Ergebnis der guten und nachhaltigen Entwicklung), ergibt sich ein Aufschluss über die insgesamt positive Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage der Stadt. Alles in allem also ein aussagekräftiger Gradmesser für die nachhaltige und seit vielen Jahren hervorragende Arbeit der für die finanziellen Angelegenheiten unserer Stadt Verantwortlichen. 

11.02.2015 in Stadtverband

SPD-Fraktion unterstützt Hospizarbeit

 

Die Qualität des gesellschaftlichen Miteinanders hängt nicht allein an Wirtschaftsdaten. Es muss gelebt werden. Deshalb erfordert das Ehrenamt unsere uneingeschränkte Anerkennung und Förderung. Dies gilt insbesondere im Bereich des Hospiz, also der Beratung und Begleitung schwerstkranker, sterbender Menschen und der ihnen Nahestehenden in der Zeit der Krankheit, des Sterbens und des Abschiednehmens durch ehrenamtliche Hospizhelfer.

Im Rahmen der 4. Stadtverordnetenversammlung war im Zuge der Debatte zum Haushaltsplan u.a. darüber zu entscheiden, ob die Stadt Erkner eine institutionelle Mitgliedschaft im Verein Ambulanter Hospizdienst Fürstenwalde e.V. beantragt und entsprechende Mittel (72 EUR jährlich) einplant. Der Verein hatte bereits im Ausschuss für Bildung, Soziales, Jugend, Gleichstellung, Sport, Kultur am 19.01.2015 seine anerkennenswerte Arbeit dargestellt. Diese beinhaltet u.a. die Begleitung und Unterstützung der ehrenamtlichen Hospizhelfer, die Organisation der Arbeit (Fortbildungen, Öffentlichkeitsarbeit, Projekte) und die Koordination der Begleitungen. Auch für die qualitative Weiterentwicklung des Hospizdienstes ist man verantwortlich. 

18.07.2014 in Stadtverband

Entwurf des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (INSEK) der Stadt Erkner

 

Nach umfangreicher Beratung und enger Zusammenarbeit hat den Bürgermeister der Stadt Erkner, Herr Jochen Kirsch, den Stadtverordneten den Entwurf des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (INSEK) der Stadt Erkner überreicht.

"Das Insek ist Grundlage für die Ableitung des aktuellen und künftigen Handlungsbedarfs sowie entsprechender Vorhaben für die Entwicklung der Stadt im Betrachtungszeitraum von mind. 10 Jahren. Schwerpunkt des INSEK sind deshalb [die Auflistung] von konkreten zentralen Vorhaben/ Maßnahmen. Das INSEK soll sich auf wesentliche Analysen und Kernaussagen beschränken (so kurz wie möglich, so detailiert wie nötig). [Es] ist ebenfalls Grundlage für die Vorbereitung und Umsetzung von Förderprogrammen auf Landesebene z.B. zur Stärkung zentraler Stadt- und Ortsteilzentren.

Bereits im öffentlichen Fachforum am 5.03.2013 sowie in verschiedenen Stadtverordnetenversammlungen wurden die Rahmenbedingungen und Inhalte des Stadtentwicklungskonzeptes und die Positionsbestimmung von Erkner vorgestellt und diskutiert (siehe auch http://www.erkner.de/380.html)."

In Vorbereitung auf die abschließende Beratung in der 2. Sitzung am 30.9.2014 und die Beschlussfassung des INSEK werden selbstverständlich auch von Seiten der Fraktion der SPD Hinweise und Anmerkungen folgen.

06.09.2011 in Stadtverband

Bildungspaket ergänzt umfangreiche freiwillige Leistungen der Stadt

 

Das Begrüßungs- und Zuckertütengeld, die Gebührenbefreiung für das Training von Kindern und Jugendlichen in den Sporthallen und auf dem Sportplatz der Stadt sowie die Zuschüsse zum Mittagessen in den Schulen und Kitas der Stadt sind nur einige von vielen freiwilligen sozialen Leistungen Erkners, die nicht zuletzt auf einer soliden Haushaltsplanung beruhen. Mit dem Bildungs- und Teilhabepaket sind in diesem Jahr eine Vielzahl von weiteren Leistungen auf Bundesebene festgeschrieben wurden, die in Deutschland im Rahmen der Grundsicherung für Arbeitssuchende oder der Sozialhilfe hilfebedürftigen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen neben dem Regelbedarf bzw. den Regelbedarfsstufen auf Antrag erbracht werden können. Hierbei können die Kosten für das Mittagessen in der Schule, Schulausflüge, die Schülerbeförderung, Nachhilfe oder kulturelle und sportliche Aktivitäten in Vereinen und der Schule beantragt werden.